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Gewaltschutz – Informationen, Hilfe und Unterstützung

Schutz. Hilfe. Sicherheit.

Gewalt kann viele Formen haben. Auf dieser Seite finden Sie Informationen, Orientierung und Unterstützung, wenn Sie selbst betroffen sind oder Hilfe benötigen. Hier finden Sie Hilfe und Beratung – anonym und sicher.

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In drei einfachen Schritten Hilfe erhalten!

Niemand sollte Gewalt erfahren müssen. Wenn Sie Unterstützung brauchen, sind Sie hier richtig. In drei einfachen Schritten zeigen wir Ihnen, wie Sie schnell Hilfe, Schutz und Begleitung erhalten – wir stehen an Ihrer Seite, damit Sie sich sicher und verstanden fühlen.

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Hilfe bekommen!

Sie sind nicht allein – wir helfen Ihnen und unterstützen Sie!

FAQ – Gewaltschutz für Betroffene (A–Z)

Welche Formen von Gewalt gibt es?

  • Körperliche, psychische, sexuelle, finanzielle oder digitale Gewalt.

Wie erkenne ich gefährliche Situationen?

  • Warnsignale: Drohungen, Einschüchterung, Kontrolle, Isolation, wiederholte Aggressionen.

Wie kann ich Vorfälle dokumentieren?

  • Notiere Datum, Uhrzeit, Ort, Beteiligte, Beschreibung und Zeugen.

  • Dokumentationen helfen bei Gesprächen mit Beratungsstellen oder Behörden.

Wie schütze ich meine persönlichen Daten?

  • Teile Infos nur mit vertrauenswürdigen Stellen (Polizei, Beratungsstellen).

  • Sicher speichern, z. B. verschlüsselte Dateien oder Tagebuch.

Was kann ich direkt tun?

  • Eigene Sicherheit zuerst!

  • Sofort Polizei, Notruf 110 oder Rettungsdienst rufen.

  • Falls möglich, in einen sicheren Raum gehen.

Wo bekomme ich Hilfe?

  • Beratungsstellen für Gewaltbetroffene

  • Psychologische Beratung

  • Frauenhäuser, Opferhilfe oder Sozialdienste wie die AWO-Rostock kontaktieren

Welche Schutzmöglichkeiten gibt es?

  • Hausverbote, Kontaktverbote, gerichtliche Verfügungen

  • Begleitmaßnahmen wie Notrufgeräte oder sichere Wege

Wer hilft jungen Betroffenen?

  • Jugendämter, Kinderschutzdienste, spezialisierte Beratungsstellen

Wo kann ich Gewalt melden?

  • Polizei oder Notruf 110

  • Beratungsstellen, Sozialdienste wie hier die AWO und direkt über unser Kontaktformular

  • Arbeitgeber, Schulen oder Wohnheime, falls relevant

Welche rechtlichen Optionen gibt es?

  • Strafanzeige stellen

  • Einstweilige Verfügung beantragen

  • Beratung durch Anwälte oder Opferhilfe

Wie spreche ich über meine Erfahrungen?

  • Mit Vertrauenspersonen, Freunden oder Familienmitgliedern

  • Mit professionellen Berater:innen

  • Keine Schuldzuweisungen an sich selbst

  • Welche langfristige Hilfe ist möglich?

    • Therapie oder Beratung

    • Selbsthilfegruppen

    • Schutzpläne für Alltag und Arbeit

Welche Kontakte sollte ich immer parat haben?

    • Polizei: 110

    • Beratungsstellen (z. B. Frauenhaus, Opferhilfe)

    • Vertrauensperson oder Nachbar:innen

Wie kann ich mich für Notfälle vorbereiten?

  • Fluchtwege planen

  • Wichtige Telefonnummern bereithalten

  • Eventuell Tasche mit Dokumenten, Medikamenten, Handy bereitstellen

Welche Rechte habe ich?

  • Anspruch auf Schutzmaßnahmen und Beratung

  • Recht auf vertrauliche Behandlung

  • Recht auf psychologische und rechtliche Unterstützung

Was kann ich vorbeugend tun?

  • Sicherheitsvorkehrungen zu Hause oder unterwegs

  • Kommunikation mit Freunden oder Familienmitgliedern über Aufenthaltsorte

  • Sensibilisierung auf mögliche Risikosituationen

Woran erkenne ich gute Beratungsstellen?

  • Professionelles, geschultes Personal

  • Vertraulichkeit wird gewahrt

  • Kostenfreie oder kostengünstige Angebote

Welche zusätzlichen Hilfen gibt es?

  • Online-Hotlines

  • Apps für Notfälle

  • Unterstützungsangebote von Vereinen oder Kirchen

Wie kann ich mich selbst schützen?

  • Gefahren rechtzeitig erkennen

  • Abstand halten, wenn möglich

  • Notruf oder Hilfe holen

Wie gehe ich mit dem Täter um?

  • Keine direkten Konfrontationen, wenn gefährlich

  • Schutz und Sicherheit priorisieren

  • Professionelle Unterstützung einschalten

Wie können Familienmitglieder helfen?

  • Ernst nehmen, zuhören, Schutz ermöglichen

  • Kontakt zu Beratungsstellen vermitteln

Wer kann eine Vertrauensperson sein?

  • Freund:innen, Familienmitglieder

  • Schulsozialarbeiter:innen, Arbeitgeber:innen

  • Professionelle Berater:innen

Welche nächsten Schritte sind sinnvoll?

  • Sofortige Schutzmaßnahmen

  • Beratung / Psychologische Unterstützung

  • Rechtliche Schritte prüfen

Was tun bei Gewalt im Kontext von Herkunft, Religion oder Geschlecht?

  • Spezialisierte Beratungsstellen einschalten

  • Dokumentation der Vorfälle

  • Rechtliche Schritte prüfen

Wo finden junge Menschen Hilfe?

  • Jugendämter, Schulsozialarbeit

  • Spezialisierte Hotlines für Jugendliche

  • Kontakt über unser Formular

Warum ist es wichtig, Hilfe zu suchen?

  • Eigene Sicherheit sichern

  • Unterstützung und Beratung erhalten

  • Gewalt beenden und langfristig Schutz aufbauen

Nehmen Sie Kontakt zu uns auf - anonym und sicher!

AWO-Sozialdienst Rostock gGmbH
Carl-Hopp-Str. 19a
18069 Rostock
E-Mail: gewaltschutz@awo-rostock.de

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Gewählter Wert: 1
0 = weniger Akut 10 = sehr Akut
Alle Mitglieder des Gremiums werden über die Meldung informiert und verpflichten sich über alle gemeldeten Vorfälle Stillschweigen gegenüber Dritten zu wahren. Nach Prüfung des individuellen Falles und dessen Bearbeitung können in Absprache weitere erforderliche Akteure hinzugezogen werden. Die gesetzlichen Vorgaben werden stets eingehalten.
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