Nach fünf intensiven und erfolgreichen Jahren (2021–2026) blicken wir stolz auf das bundesweite Modellprojekt „DigiTeilhabe – Inklusives Engagement und digitale Nachbarschaft“ zurück. Das Ziel war klar: Menschen mit Armutserfahrung und Menschen mit Behinderungen den Zugang zur digitalen Welt zu ebnen und Barrieren abzubauen.
Unser Beitrag in Rostock: Der „Gartensalat“ der digitalen Bildung. Im AWO Börgerhus in Groß Klein haben wir das Projekt ganz praktisch mit Leben gefüllt. Unter dem Namen „DigiTeilhabe-Gartensalat“ haben unsere engagierten Ehrenamtlichen älteren Menschen geholfen, sich sicher im Netz zu bewegen. Es wurde eine Art „Rezept“ für die Durchführung erstellt. Ob es um den ersten Messenger-Dienst, Online-Terminbuchungen oder den Umgang mit dem Smartphone ging – in 26 Workshop-Reihen und monatlichen Themennachmittagen konnten wir über 60 Teilnehmer begleiten und befähigen.
Starke Präsenz auf der Konferenz Ein besonderes Highlight war die Teilnahme an der (Abschluss-)Konferenz zum Projekt. Mit dabei waren Kathrin Krug vom Börgerhus sowie unsere ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die das Projekt vor Ort erst möglich gemacht haben. Kathrin Krug betonte dabei: „Digitale Teilhabe muss für alle Menschen möglich sein. Dazu brauchen wir Rahmenbedingungen, zum Beispiel Multiplikatorinnen“.
Was bleibt? In Rostock konnten wir zeigen, dass digitale Souveränität nicht nur Technik bedeutet, sondern vor allem soziale Teilhabe stärkt und Freundschaften stiftet. Dank des unermüdlichen Einsatzes unserer Ehrenamtlichen fühlen sich viele Seniorinnen und Senioren heute deutlich sicherer im digitalen Alltag.
Wir danken allen Beteiligten für dieses großartige Projekt und machen uns weiterhin dafür stark, dass im Stadtteil niemand digital abgehängt wird!
Ihr Team aus dem SBZ „Börgerhus“ in Groß Klein
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#aworostock #begegnung #digiteilhabe
Fotos, Copyright: AWO Bundesverband
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